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Hellseher - Lexikon

Den Ursprung des Tarot kennt man nicht wirklich . Man weiss nur, dass es im Mittelalter in Europa, insbesondere in Marseille, aufgetaucht ist. Diese Stadt hat sich zu einem Schwerpunkt der Tarotkartenproduktion entwickelt. Die Wahrsager jener Zeit benuzten vor allem die von Nicolas Conver im Jahr 1760 geschaffene Version als Grundlage. Aber erst im Jahr 1930 nahm es den Namen “Tarot de Marseille” an, als Paul Marteau eine neue Version herausgab.

Die 78 Karten des Tarot setzen sich wie folgt zusammen :

22 Grosse Arkana : sie symbolisieren die grossen Lebensabschnitte

4 Reihen à 14 Kleine Arkana : jede Reihe hat eine andere Farbe : Stab , Kelch, Schwert und Münze. Sie stellen die kleinen Unannehmlichkeiten des Alltags dar.

Eigentlich bedeutet Arkana eine geheime und geheimnisvolle Aktion. Es veranlasst uns, unsere Psyche zu benutzen, um die Wahrheiten herauszufinden. Die hauptsächlich scharfen Gegenstände, die auf den Karten abgebildet sind, regen unseren Sinn für logische Schlussfolgerungen und Realisierung an.

Insgesamt existieren 7 Farben in einem Tarot-Deck. Diese werden verschiedenartig transponiert , je nach Ziehung. Aber diese Tätigkeit bleibt den Hellsehern vorbehalten.

Folgende Auslegungen der Farben sind die gebräuchlichsten :

Die Tarot-Karten stehen in Verbindung mit den ägyptischen Geheimnissen, denn man nimmt an, dass ihr Ursprung dort liegt.

Heutzutage bildet das Tarot die Hauptgrundlage der Hellseher für die Enthüllung der Zukunft und der grossen zukünftigen Ereignisse.

Die Macht des Tarot bei einer Wahrsagung ist wichtg, denn es kann die genauen Daten nicht aufdecken, sondern nur die vorhandenen Gedanken , die Gefühle, die Stärke, die Geisteshaltung und die Psyche einer Person enthüllen, mit dem Ziel zu helfen, sich selbst zu verstehen hinsichtlich der vergangenen, aber auch der kommenden Geschehnisse.

Der Gebrauch des Tarot erleichtert die Lösung der Sorgen einer Person, entweder kurzfristig oder zu einem etwas entfernteren Zeitpunkt (6 Monate und mehr).

Strebt man eine weiter gehende Voraussage an, so sollte man das reine Hellsehen bevorzugen.

Die modernen Medien benutzen bei ihren Tarot-Beratungen derzeit moderne Mittel, wie Telefon, Chat und E-Mails.

Heutzutage kann jedermann mit ein wenig Übung seine eigenen Tarot-Ziehungen deuten. Das würde zu einem besseren Kennenlernen seiner selbst führen und ermöglichen mit seinen Gedanken und Emotionen ins Reine zu kommen mit dem Ziel, die Probleme bestens lösen zu können. Man muss nur meditieren und denken und die Lösungen finden sich im Leben viel leichter ein.

Diese Pratik ermöglicht es, seinen inneren Frieden wiederzufinden und öffnet eine positive Weiche auf unserem Lebensweg und beim Tun und Lassen gegenüber uns selbst und anderen.

Die Gedanken und das Tarot

Schlussfolgernd ist das Tarot nicht die Widerspiegelung der Ereignisse in unseer Existenz, sondern symbolisiert den tatsächlichen Zustand unserer Gedanken. Wir glauben an unsere Ideen und so wird unser Leben anhand unserer Ideen geführt, damit letztendlich verwirklicht wird, was wir erhofften.

Bei einer Kartenziehung muss man zwei wichtige Punkte in Betracht ziehen :

Denn das Gefühl der Angst, der Befürchtung oder sogar der Befriedigung kann die Deutung der Karten fälschen.

Die Zahlensymbolik und das Tarot

Man verbindet das Tarot mit der Zahlensymbolik. Man muss wissen, dass die Karten untereinander durch die Zahlen verbunden sind. Man ordnet jeden Gedanken einer Zahl zu, so ergibt sich die direkte Deutung einer Karte

Wenn man die Grundkenntnisse des Tarot nicht gut beherrscht, kann man in den Karten nicht lesen. Man muss auch wissen, dass gewisse Karten als Todeskarten übersetzt werden.

Der Mensch hat schon seit ewiger Zeit seine Zukunft kennen wollen. Selbst wenn die Hellseher die zukünftigen Ereignisse voraussagen kônnen, so ist doch nichts vorgeschrieben. Das Sprichwort “sich selbst kennenlernen” spiegelt gut die im Hellsehen verfolgte Logik wider.